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Schreckensherrschaft in Niederösterreich|1938-1945

Alltag in der nationalsozialistischen Zeit

Erscheinungsdatum: Oktober 2018
ISBN: 978-3-99024-325-1
400 Seiten
Buch / gebunden
29,00 cm x 21,00 cm
9783990243251
39,90 €


Bewertung

Über dieses Buch

Ausgehend von illegalen NS-Aktivitäten werden radikale Umbrüche rund um den „Anschluss“ 1938 und Umgestaltungen im städtischen und ländlichen Raum sowie grauenhafte Verbrechen gegenüber wehrlosen und schwachen Menschen dargestellt. Angehörige des NS-Unrechtstaates verfolgten sowohl Einzelpersonen als auch politische und religiöse Gruppierungen, die sich der Diktatur widersetzten. Der Untergang und die Vernichtung jüdischen Lebens wird in den vier Vierteln Niederösterreichs schwerpunktmäßig dargestellt. Im Mai 1945 endete die Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten und die Alliierten leiteten einen Demokratisierungsprozess ein. Erstmals ist eine Zusammenschau der NS-Schreckensherrschaft auf lokaler Ebene vorgelegt worden, die das Beschreiten von „Wegen der Erinnerung“ ermöglicht. Neben einer Fülle von Informationen halten berührende Schicksale die Erinnerung für die Zukunft wach.

AutorIn

Dr. Franz Vonwald beforscht regionale Zeitgeschichte und als Hochschulprofessor an der pädagogischen Hochschule Niederösterreich lehrt er im Bereich Primarstufe und im Lehramtsstudium Sekundarstufe Geschichte und Sozialkunde/Politische Bildung an der Universität Wien. Mit zeitgeschichtlichen Fachexkursionen nach Berlin und zu den Gedenkstätten Theresienstadt und Auschwitz-Birkenau fördert er die Bewusstseinsbildung und Erinnerungsarbeit der teilnehmenden Studierenden.

Margarethe Kainig-Huber
Mag. Dr. Margarethe Kainig-Huber lehrt an der Pädagogischen Hochschule für Niederösterreich in Baden. Sie lebt in Enzesfeld und beschäftigt sich mit regionalhistorischer Forschung. Durch die Arbeit in Archiven, die Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie die Analyse historischer Zeitschriften kann sie Themen beleuchten, die bislang kaum analysiert wurden. Die Ergebnisse ihrer Forschungen tragen zur Entwicklung des Geschichtsbewusstseins bei.

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